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Die beliebtesten Inhalte der letzten 7 Tage:
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Bis zum Jahr 2020 will Daimler-Chef Dieter Zetsche führender Premiumanbieter werden. Experten gehen davon aus, dass er sein Ziel vier Jahre früher erreicht.
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Der Zulieferer Continental ruft fünf Millionen Steuergeräte für Airbags zurück. Davon sind auch Autos eines deutschen Herstellers betroffen.
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Obwohl BMW im Januar einen Absatzrekord verzeichnet, ist die Freude darüber verhalten. Denn Mercedes kommt immer näher.
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Mit einem neuen Ansatz im Sektor alternativer Antriebsarten will der Fahrzeughersteller bisherige Nachteile von elektrisch motorisierten Vehikeln wie vergleichsweise hohe Preise und niedrige Reichweiten vergessen machen. Mary Barra, Chefin der Opel-Mutter GM, kündigt einen "entscheidenden Schritt von der Vision in die Realität" an.
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Die Mitarbeiter des Daimler-Konzerns profitieren vom Erfolg. Mit 5650 Euro bekommen sie die höchste Prämie der Unternehmensgeschichte.
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Daimler ruft in den USA 840.000 Fahrzeuge in die Werkstätten. Grund sind die jüngsten Probleme mit Airbags von Takata.
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Auch Audi ist von den fehlerhaften Steuergeräten für Airbags des Zulieferers Continental betroffen. Derzeit geht man in Ingolstadt von 42.000 Fahrzeugen aus, bei denen die Airbags nicht ordnungsgemäß funktionieren könnten.
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Die Aktionäre des Wolfsburger 13-Marken-Konzerns werden sich noch etwas länger in Geduld üben müssen: Für "größtmögliche Klarheit und Verlässlichkeit" rund um die Aufklärung der Diesel-Affäre benötigen Aufsichtsrat und Vorstand eine Dilation. Auch die Porsche SE wird ihren Jahreabschluss später vorlegen.
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Honda wird voraussichtlich weitere 1,7 Millionen Autos wegen fehlerhafter Airbags von Takata zurückrufen müssen. Dies würde eine erneute deutliche Ausweitung der Rückrufaktionen bedeuten.
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Beim Blick auf die prozentualen Restwerte schneiden Elektroautos oft gut ab. Doch bei ihnen ist dieser sonst gängige Ansatz nicht die ganze Wahrheit.