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Mercedes zeigt seinen Erzrivalen BMW und Audi die Rücklichter und lässt sie beim Absatz immer weiter hinter sich.
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Die EU-Kommission hat eine Millionenstrafe über drei Zulieferer aus dem Bereich Beleuchtung verhängt. Einem wurde die Strafe jedoch vollständig erlassen.
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Fünf ehemaligen VW-Führungskräften droht nach Angaben zweier Fernsehsender und einer Tageszeitung in den USA das Gefängnis. Sie wurden zur weltweiten Fahndung ausgeschrieben.
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Ein internes Papier übt scharfe Kritik an Audi-Chef Rupert Stadler und weiteren Vorstandsmitgliedern, wie die "Bild am Sonntag" berichtet. Ein potenzieller Nachfolger sagt ab.
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Volvo greift den Elektropionier Tesla frontal an und baut dazu den 2015 übernommenen Tuning-Ableger Polestar zu einer eigenständigen Elektro-Marke um. Volvo gründet damit zum ersten Mal eine zweite Marke. Zum neuen Chef wurde ein Deutscher ernannt.
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„Bei aller Begeisterung für die Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz müssen Autohersteller und andere Anbieter von Mobilität realistisch einschätzen, was geht und was (noch) nicht zuverlässig genug funktioniert", mahnt BMW-Großaktionär Stefan Quandt bei der Verleihung des Herbert Quandt-Medien-Preises.
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Die Urlaubsplanung bei dem Automobilzulieferer ist fertig. Flug, Hotel und Mietwagen sind gebucht. Doch plötzlich möchte der Kunde, ein Automobilhersteller eine bereits fertiggestellte Konstruktion schnell noch ändern lassen. Kann der Chef deswegen von einem Entwickler verlangen, dass der seinen Urlaub verschiebt?
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Der Batteriezellen-Hersteller EAS aus Nordhausen in Thüringen muss Insolvenz anmelden. Der Betrieb war die letzte Bastion der Batteriezellfertigung in Deutschland.
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Daimler-Chef Dieter Zetsche zufolge ist der Autobauer grundsätzlich dazu bereit, Diesel-Autos mit zu hohem Stickoxidausstoß nachzurüsten.
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Der insolvente japanische Airbaghersteller Takata soll von dem chinesisch kontrollierten Zulieferer Key Safety Systems übernommen werden.