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Die beliebtesten Inhalte der letzten 7 Tage:
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Matthias Müller, Chef des VW-Konzerns, hält aus Kostengründen nichts von einer eigenen Fertigung von Batteriezellen.
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Horizon Global, US-Anbieter im Bereich Anhängerkupplungen, hat Westfalia-Automotive vom Private Equity-Investor DPE übernommen. Der Kauf soll im vierten Quartal abgeschlossen werden.
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Einem Bericht zufolge hatten der frühere VW-Aufsichtsratschef Piech und Ex-Vorstandschef Winterkorn im März 2015 ein Gespräch über US-Ermittlungen wegen zu hoher Abgaswerte – ungefähr ein halbes Jahr, bevor der Skandal aufgedeckt wurde.
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Volkswagen glättet im Abgas-Skandal durch Rückrufe und Milliardenzahlungen die Wogen – nun rückt verstärkt der Zulieferer Bosch in den Fokus. Vor allem in den USA steigt der Druck, aber auch in Deutschland laufen Ermittlungen. Welche Rolle spielte Bosch bei der Abgas-Manipulation?
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Andreas Offermann ist neues Vorstandsmitglied der britischen Nobelmarke Bentley. Er leitet dort die Bereiche Vertrieb und Marketing.
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Im Ringen um eine Lösung für die manipulierten Sechszylinder-Diesel hat Richter Charles Breyer dem VW-Konzern nun eine Frist gesetzt. Immerhin gibt es eine Einigung mit den Händlern.
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Der Vergleich mit US-amerikanischen Vertragshändlern kostet Volkswagen laut einem Insider eine weitere Milliardensumme. Der Konzern hat das noch nicht bestätigt.
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Mit der Entwicklung des autonomen Fahrens wird der Führerschein überflüssig, sagt VW-Digitalchef Jungwirth. Für ihn gehören "Self-Driving-Systeme" zu den wichtigsten Erfindungen der Menschheit.
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Wegen der schlechten Auftragslage steht das Antolin-Werk in Regenstauf offenbar vor der Schließung. Auch ein erheblicher Stellenabbau ist möglich.
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Volkswagen-Betriebsratschef Bernd Osterloh schlägt vor, der Konzern solle sich bei seinen Zulieferern beteiligen. So könne man in Zukunft Produktionsausfälle wie zuletzt besser verhindern. Vorbild sei etwa der große Rivale aus Japan.