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Die beliebtesten Inhalte der letzten 7 Tage:
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Nach einer Pilotphase können nun alle rund 100.000 Daimler-Mitarbeiter mit eigenem E-Mail-Postfach nach ihrer Rückkehr aus dem Urlaub mit einem sauberen Schreibtisch starten.
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Nicht nur Hersteller sind im Visier der chinesischen Wettbewerbshüter. Wie "China Daily" berichtet, stehen auch Zulieferer und Händler im Fokus der aktuellen Ermittlungen.
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Chinas Aufsichtsbehörde macht ernst: Vier BMW-Händler müssen für Verstöße gegen das Anti-Monopolgesetz zahlen. Für Audi hat die Behörde bereits Strafen angekündigt. Fahnder prüfen auch Daimler.
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Der ADAC hat an einem BMW i3 gestestet, ob sich herkömmliche Schneid- und Spreizwerkzeuge auch für eine Rettung aus einem Carbon-Fahrzeug eignen.
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Tesla-Chef Elon Musk will die Garantie auf das Model S auf acht Jahre erweitern. Dies gelte auch rückwirkend auf alle schon verkauften Modelle, teilte er in einem Blogpost mit.
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Das Letzte, was die deutschen Autobauer jetzt auf dem «Zukunftsmarkt» Russland brauchen, wäre ein Einfuhrverbot. Bisher wird darüber nur spekuliert. Die Konzernzentralen beobachten die Lage genau.
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Eine Gruppe von Hackern hat in einem offenen Brief die Automobilindustrie zur Zusammenarbeit aufgefordert. Gleichzeitig rief die Gruppe "I Am The Cavalry" zur Unterzeichnung einer Online-Petition auf.
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Tesla hat sich als erster Autobauer auf der weltgrößten Hackerkonferenz Def Con in Las Vegas präsentiert und dort sein Model S zum Hack freigegeben. Den besten 20 bis 30 Hackern will der E-Autobauer einen Job geben.
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Ford bietet im neuen Mondeo erstmals in Europa mitdenkende LED-Scheinwerfer an. Dabei kombinieren die Amerikaner drei unterschiedliche Technologien.
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Premiumfahrzeuge müssen auch von einem Premium-Umgang mit den Kunden begleitet werden. Dafür hat die BMW-Trainingsakademie in den letzten zehn Jahren rund 750.000 Mitarbeiter geschult.