Citroëns neuer Deutschland- Chef Holger Böhme schwört das Händlernetz auf eine lange, mühselige Aufholjagd ein. "Alles braucht seine Zeit, wir werden auf keinen Fall Fahrzeuge in den Markt drücken, wie das teilweise früher geschehen ist“, sagt der seit November amtierende Manager, der zuvor das Geschäft von Seat in Deutschland verantwortete.
Die Rangliste der in Deutschland verbrauchten Biokraftstoffe führt seit Jahren mit deutlichem Abstand Biodiesel an.
Köln. Citroëns neuer Deutschland- Chef Holger Böhme schwört das Händlernetz auf eine lange, mühselige Aufholjagd ein. "Alles braucht seine Zeit, wir werden auf keinen Fall Fahrzeuge in den Markt drücken, wie das teilweise früher geschehen ist", sagt der seit November amtierende Manager, der zuvor das Geschäft von Seat in Deutschland verantwortete. Die Händler der Marke müssen sich dennoch auf hochgesteckte Ziele des Importeurs einstellen: Bis 2014 will Böhme den Absatz in Deutschland von zuletzt knapp 67.000 auf 100.000 Pkw und Nutzfahrzeuge steigern und dann einen Marktanteil von drei Prozent statt zuletzt 2,1 Prozent erzielen. Erreicht werden soll dies im Wesentlichen durch drei Maßnahmen: Böhme verspricht ein nachhaltiges Gewerbekunden- und Leasinggeschäft, dessen Potenzial endlich ausgeschöpft werden müsse. Zudem setzt er im Premiummarkt Deutschland auf die noble DS-Baureihe, die 2011 auf einen Verkaufsanteil von 13,8 Prozent kam. Seit wenigen Tagen sind die ersten DS5-Modelle im Handel. Und nicht zuletzt will Böhme das auf 240 Händler und 800 Verkaufsstellen geschrumpfte Netz wieder ausbauen. Derzeit habe Citroën in Deutschland 70 offene Verkaufsstellen. Sein Ziel: "In drei Jahren wollen wir diese Lücke geschlossen haben."
Die Annäherungsversuche von PSA an General Motors haben eine logische Reaktion der Börse hervorgerufen: Die Aktien von PSA legten deutlich zu, während die GM-Papiere nachgaben.... » mehr lesen
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
War das nur ein Missverständnis, oder vielleicht doch eher Missmanagement? Opel hat am Freitag seine Haltung korrigiert, das Werk Bochum bereits Ende 2014 vollständig zu schließen. Nun hat der Vorstand umdisponiert, das Warenverteilzentrum mit derzeit 430 Arbeitsplätzen soll doch noch bis ins Jahr 2016 hinein bestehen bleiben.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.