Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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Sylvia Droll, Audi
Sylvia Droll: "Schon als Kind eher mit Autos als Puppen gespielt.“ (Foto: VW)
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Montag, 31. Oktober 2011, 00.03 Uhr
Einen durchgeplanten Tag zu haben, ist nicht ihr vorrangiges Ziel – schließlich hat Sylvia Droll in ihrem Job gelernt, dass immer etwas Unerwartetes kommen kann, das alle Pläne über den Haufen wirft. 1978 hat die heute 55-Jährige bei Audi als Sachbearbeiterin im Labor angefangen – heute ist sie sowohl Leiterin für Zentrale Werkstoff- und Korrosionstechnik bei Audi als auch Leiterin des Konzernlabors von VW.
Sollte das Management von Opel den Arbeitern im Werk Bochum weiter entgegenkommen?
Einen durchgeplanten Tag zu haben, ist nicht ihr vorrangiges Ziel – schließlich hat Sylvia Droll in ihrem Job gelernt, dass immer etwas Unerwartetes kommen kann, das alle Pläne über den Haufen wirft. 1978 hat die heute 55-Jährige bei Audi als Sachbearbeiterin im Labor angefangen – heute ist sie sowohl Leiterin für Zentrale Werkstoff- und Korrosionstechnik bei Audi als auch Leiterin des Konzernlabors von VW. Eine Doppelbelastung, der sie gut standhält – vielleicht auch, weil sie von ihrem Arbeitgeber von Anfang an signalisiert bekommen hat, dass sie jederzeit Bescheid geben könne, wenn es zu viel wird. Generell hat sie Audi als sehr faires Unternehmen kennengelernt: "Frauen haben hier die gleichen Chancen wie Männer – sie müssen sie nur nutzen." Eine Frauenquote lehnt Droll, die ursprünglich Pathologin werden wollte, daher ab. Bei allen Wachstumsplänen ihres Arbeitgebers hofft die zweifache Mutter darauf, dass Audi sich die Entscheidungswege und den Geist eines mittelständischen Unternehmens erhält, denn "es war immer unsere Stärke, schnell und pragmatisch zu handeln." Einen privaten Auftrag hat sie ihren Söhnen bereits erteilt: Enkel!
Die Opel Astra-Produktion ist von Deutschland nach England gewandert. Dass Rüsselsheim oder Bochum den Astra zurückbekommen, scheint so gut wie ausgeschlossen. Denn die... » mehr lesen
Die IG Metall verlangt mit Verweis auf die exorbitanten Gewinne deutscher Autohersteller 6,5 Prozent mehr Lohn für die Beschäftigten der Metall- und Elektrobranche. Die Herren... » mehr lesen
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Elektroautos wie Opel Ampera, Peugeot iOn und Chevrolet Volt haben es auf dem deutschen Markt nicht leicht. Die von vielen Medien geschürte Erwartung, die Autokunden in... » mehr lesen
Die Marke Opel gehört zweifellos zu Deutschlands stärksten Automarken. Dafür spricht der Marktanteil zwischen sieben und acht Prozent. Nach einer nicht enden wollenden Kette... » mehr lesen
Wöchentlich überschlagen sich die Autokonzerne mit Meldungen über Rekord-Bonuszahlungen an ihre Mitarbeiter. Mercedes: 4100 Euro. Volkswagen: 7500 Euro. Porsche: 7600 Euro. BMW:... » mehr lesen
Der Autohandel wurde durch die stabile Automobilkonjunktur deutlich belebt. Das Jahr 2011 war geprägt von einer sich selbst tragenden hohen Nachfrage nach Neuwagen. Als Folge... » mehr lesen
Im Zusammenhang mit Europa, Nordamerika und etwa Japan sprechen viele von „gesättigten Märkten“. das klingt nach bequemer Selbstzufriedenheit und Stagnation, als... » mehr lesen
Die deutschen Medien sind im Herbeischreiben von Krisen, ja der Apokalypse absolute Weltspitze. Das ist gefährlich, da Wirtschaft zu 50 Prozent Psychologie ist. Führen wir uns nur ... » mehr lesen
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
Der Ingolstädter Autobauer steckt Milliardensummen in neue Fahrzeuge und den Ausbau der Produktion. Dies kündigte Unternehmenschef Rupert Stadler auf der Audi-Hauptversammlung an. Dort wurde auch Ursula Piech in den Aufsichtsrat gewählt.