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Elisabeth Hoeflich, Continental
Elisabeth Hoeflich: Auch mal ungewöhnliche Wege gehen. (Foto: Conti)
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Montag, 31. Oktober 2011, 00.03 Uhr
Da Elisabeth Hoeflich in Stockholm geboren und aufgewachsen ist, lag es für sie nahe, dort auch zu studieren. Mit einem Abschluss der Stockholm School of Economics in der Tasche startete sie ins Berufsleben. Nach Stationen bei IT Semiconductors und Standard Electronic Lorenz Telecommunications wechselte sie 1986 in die IT-Abteilung von Continental.
Die Rangliste der in Deutschland verbrauchten Biokraftstoffe führt seit Jahren mit deutlichem Abstand Biodiesel an.
Da Elisabeth Hoeflich in Stockholm geboren und aufgewachsen ist, lag es für sie nahe, dort auch zu studieren. Mit einem Abschluss der Stockholm School of Economics in der Tasche startete sie ins Berufsleben. Nach Stationen bei IT Semiconductors und Standard Electronic Lorenz Telecommunications wechselte sie 1986 in die IT-Abteilung von Continental. Dort hatte sie verschiedene Experten- und Management- Positionen für die Conti-Geschäftsfelder ContiTech, Reifen, Automotive und Corporate inne. Aktuell arbeitet sie als CIO Rubber Group and Corporate Functions und berichtet an Finanzvorstand Wolfgang Schäfer. Zudem ist sie Mitglied der Geschäftsleitung der Tyre Division. Die Fahrzeugindustrie sei "konkret und handfest" und besonders spannend, "weil Hightech- und zukunftsorientiert". Mit dem von ihr verantworteten IT-Bereich könne man viel zum Unternehmenserfolg beitragen, erklärt sie und nennt dabei Begriffe wie Automatisierung, Informations- und Planungssysteme. Bei Reifen komme noch der Handel hinzu. Hier könne die IT im Bereich Customer-Relationship- Management oder bei den "Mobile Devices" das Geschäft unterstützen. Eine Frauenquote, hofft sie, werde man in Deutschland nicht brauchen. Allein die Diskussion darüber führe aber dazu, dass Frauen eher bei einer Besetzung berücksichtigt würden. Von den Unternehmen wünscht sich die Mutter von drei erwachsenen Kindern, "dass sie flexibler und fantasievoller werden". Es müsse auch möglich sein, "ungewöhnliche Wege zu gehen", ist sie überzeugt. "Die erfolgreiche Organisation von Familie und Kindern parallel zur Arbeit ist eine besondere Kompetenz."
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
Volkswagen hat in seinem US-Werk mittlerweile 250.000 Passat für den US-Markt gebaut. Das Fahrzeug hat großen Anteil daran, dass sich die Verkäufe der Marke VW in den USA von 2009 bis 2012 verdoppelt haben.
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Wegen Verdachts auf Bilanzbetrug hat die schwedische Justiz drei frühere Manager des insolventen Autobauers Saab verhört. Darunter ist auch der ehemalige Konzernchef Jan Åke Jonsson.