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Edda Kristof-Goeman, Volkswagen
Edda Kristof-Goeman: Musterkarriere nach Schlosserlehre.
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Montag, 31. Oktober 2011, 00.03 Uhr
Ausgestattet mit einem Diplom der Fakultät für Maschinenbau ihrer rumänischen Heimatstadt Hermannstadt stieg Edda Kristof- Goeman zunächst bei einem Automobilzulieferer ins Berufsleben ein – als Konstrukteurin. Als ihre Familie 1985 in den Westen ging, folgte die junge Ingenieurin bald nach – natürlich nicht, ohne sich zu verbessern: In Wiesbaden ließ sie sich beim damaligen IT-Riesen Nixdorf zur Organisationsprogrammiererin ausbilden.
Absatz von Toyota, General Motors und Volkswagen im Jahr 2012
Ausgestattet mit einem Diplom der Fakultät für Maschinenbau ihrer rumänischen Heimatstadt Hermannstadt stieg Edda Kristof- Goeman zunächst bei einem Automobilzulieferer ins Berufsleben ein – als Konstrukteurin. Als ihre Familie 1985 in den Westen ging, folgte die junge Ingenieurin bald nach – natürlich nicht, ohne sich zu verbessern: In Wiesbaden ließ sie sich beim damaligen IT-Riesen Nixdorf zur Organisationsprogrammiererin ausbilden. Der nächste Schritt führte sie nach Wolfsburg: 1986 stieg Kristof-Goeman bei Volkswagen ein, zunächst als Betriebsingenieurin Presswerk. Ihr Bereich: technische Einsatztermine in der Zentrallogistik. Der Weg in die Branche habe sich aufgrund des Studiums und der "Affinität zu individueller Mobilität" ergeben, sagt die dunkelhaarige Frau mit dem freundlichen Lächeln. Kristof-Goeman ging diesen Weg konsequent weiter – 1994 folgte die Ernennung zur Volkswagen-Führungskraft. Ab da ging alles recht schnell: Zunächst glänzte Kristof-Goeman als Leiterin der Materiallogistik, bevor sie 1997 zur CKD-Chefin ernannt wurde. Vier Jahre später übernahm sie die Leitung der Logistiksteuerung, kurz darauf die Leitung der Markensteuerung. Zahlreiche Produktprojekte für den Vorstand standen an. Die in Rumänien geborene Deutsche verantwortete zahlreiche weltweite Anläufe – auch in Pilothallen. Erfolgreich dirigierte sie Materialfluss und Logistik per Videokonferenz. Nachdem auch dieser Karriere-Schritt mit Bravour bestanden war, übertrug ihr Volkswagen 2004 die Bereichsleitung der Markenlogistik. Bereits ein Jahr später wurde die gelernte Schlosserin ins Topmanagement berufen. 2006 übernahm sie die technische Geschäftsführung von Volkswagen Logistics und wurde Sprecherin der Geschäftsführung. Im Jahr 2009 übertrug ihr VW die Leitung der Produktionssteuerung und machte sie noch im gleichen Jahr zur Leiterin Produktstrategien. Ihr Wunsch an die Industrie: Die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Karriere für Frauen sollte gefördert werden.
Susanne Hanna Ursula Klatten, geborene Quandt, ist nach der aktuellen Forbes-Liste die reichste Frau Deutschlands. Allein in den letzten zwölf Monaten hat sie ihr Vermögen um rund ... » mehr lesen
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
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BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
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