Imelda Labbé ist seit dem 1. Juni 2010 bei Opel Executive Director Verkauf, Marketing und Aftersales für den deutschen Markt. "Mit Imelda Labbé rückt eine Expertin an die Spitze des Vertriebs, die mit ihrer Sachkenntnis und Erfahrung auf dem wichtigen deutschen Markt Akzente setzen wird“, sagte damals Opel-Vizepräsident Alain Visser.
Chart der Woche: Wird der neue Opel Adam ein Erfolg für die Marke?
Imelda Labbé ist seit dem 1. Juni 2010 bei Opel Executive Director Verkauf, Marketing und Aftersales für den deutschen Markt. "Mit Imelda Labbé rückt eine Expertin an die Spitze des Vertriebs, die mit ihrer Sachkenntnis und Erfahrung auf dem wichtigen deutschen Markt Akzente setzen wird", sagte damals Opel-Vizepräsident Alain Visser. Die entsprechenden Fähigkeiten hat die 44-jährige Betriebswirtin sicherlich: Labbé arbeitet schon seit 1986 für Opel und GM Europe, wo sie mehrere verantwortungsvolle Positionen in den Bereichen Verkauf, Marketing, Aftersales und Qualitätssicherung bekleidet hat. Unter anderem war sie von 1998 bis 2000 bei Opel in Belgien für den Bereich Aftersales verantwortlich. Durch ihre jahrelange Betriebszugehörigkeit kennt sie das Unternehmen sehr gut und hat in den letzten Jahren zahlreiche Höhen und Tiefen von Opel mitgemacht. Weiterbildung ist wichtig für Labbé, deshalb hat sie 2001 in Stanford den Master of Science in Management erworben. Sie ist verheiratet und hat eine Tochter.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
Auf der BMW-Hauptversammlung sprach sich Vorstandschef Norbert Reithofer gegen die neuesten CO2-Forderungen der EU aus. Er forderte von der Politik "verlässliche Rahmenbedingungen". Die neueste Forderung von 68 bis 78 Gramm CO2 pro Kilometer für 2050 sei "politisches Wunschkonzert" und habe "mit technischer Analyse oder Machbarkeit nichts, aber auch gar nichts, zu tun".
Der amerikanische Autokonzern Ford erweitert seine Produktionskapazitäten in Russland. In Tatarstan entsteht ein Motorenwerk, außerdem soll ein weiteres Modell vor Ort produziert werden.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.