Der Wunsch, Verantwortung zu übernehmen, entstand bei Viola Metzner schon früh. Bereits als 23-Jährige war sie kaufmännische Leiterin in einer Ingenieurgesellschaft und gründete 1993 gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner Hans-Josef Orth das Unternehmen Formel D, einen weltweit tätigen Dienstleister für Lösungen im Produktionsprozess für die Automobil- und Maschinenbauindustrie.
Ford hat angekündigt, neben dem Werk im belgischen Genk auch zwei Werke in England schließen zu wollen.
Der Wunsch, Verantwortung zu übernehmen, entstand bei Viola Metzner schon früh. Bereits als 23-Jährige war sie kaufmännische Leiterin in einer Ingenieurgesellschaft und gründete 1993 gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner Hans-Josef Orth das Unternehmen Formel D, einen weltweit tätigen Dienstleister für Lösungen im Produktionsprozess für die Automobil- und Maschinenbauindustrie. Ein Treiber ihrer Unternehmertätigkeit war und ist es, eigene Vorstellungen von Serviceleistungen für Kunden und in der Mitarbeiterführung umsetzen zu können. "Zu Fehlern stehen und sie beheben, aber auch Erfolge gemeinsam feiern" ist der 54-Jährigen wichtig. Von einer Frauenquote hält sie nichts. Braucht sie auch nicht, bei einem Anteil von 40 Prozent weiblichen Führungskräften bei Formel D. "Wir stellen nach Leistung ein", so die geschäftsführende Gesellschafterin. Die größte Herausforderung sieht sie darin, geeignete Ingenieure fürs Unternehmen zu finden, "um den Erfolg von morgen zu sichern". Die begeisterte Skifahrerin besitzt kein eigenes Auto und bevorzugt es, sich mit immer anderen Leihwagen auf dem Laufenden zu halten. Über Zuverlässigkeit, Fahrkomfort und ein gewisses Beschleunigungsvermögen sollten die Fahrzeuge aber verfügen.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.