Seit September 2011 ist Barb Samardzich Leiterin der Ford-Produktentwicklung in Europa. "Ihre Führungsqualitäten, ihre technologische Expertise als Ingenieurin und ihre umfassende Erfahrung werden das Team entscheidend voranbringen“, sagt Ford-Europa- Chef Stephen Odell. Die 52-jährige Diplom-Ingenieurin arbeitet seit 21 Jahren für Ford und hatte in dieser Zeit viele leitende Positionen in der Produktentwicklung inne.
Prognose über die Wertschöpfung bei Fahrzeugen und Komponenten im Jahr 2025 im Vergleich zu 2012
Seit September 2011 ist Barb Samardzich Leiterin der Ford-Produktentwicklung in Europa. "Ihre Führungsqualitäten, ihre technologische Expertise als Ingenieurin und ihre umfassende Erfahrung werden das Team entscheidend voranbringen", sagt Ford-Europa- Chef Stephen Odell. Die 52-jährige Diplom-Ingenieurin arbeitet seit 21 Jahren für Ford und hatte in dieser Zeit viele leitende Positionen in der Produktentwicklung inne. So war sie etwa Vizepräsidentin für Antriebsstränge und damit für die Motoren und Getriebe weltweit zuständig und leitete als Direktorin den Bereich frontgetriebene Kleinwagen. Danach wurde sie Chefingenieurin des Bereichs Automatikgetriebe und Qualitätschefin von Ford Europa. Besonders stolz ist Samardzich, die ihre Stelle als ihren "Traumjob" bezeichnet, auf die Einführung der EcoBoost-Motoren. "Ich liebe es, jeden Tag Leute zu sehen, die unsere Autos fahren", sagt die Managerin. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten mit ihrem Mann und dem 18- jährigen Sohn oder mit Gartenarbeit. Als Rentnerin will sie Golf spielen lernen.
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Die Europäische Union hat Deutschland eine Frist gesetzt: Zehn Wochen hat die Bundesregierung einem Medienbericht zufolge Zeit, die Einhaltung der Richtlinie zum Kältemittel in Klimaanlagen sicherzustellen – danach droht ein Verfahren.
Etwa 100.000 Personen haben sich weltweit bereits für eine Probefahrt mit dem Elektroauto BMW i3 angemeldet, wie Vertriebsvorstand Ian Robertson auf dem Kongress der Automotive News Europe in Paris bekanntgab.
Beim Stuttgarter Automobilhersteller ist die erste Limousine der neuen S-Klasse-Baureihe vom Band gelaufen. Zum Produktionsstart zeigte sich Daimler- und Mercedes-Chef Dieter Zetsche zuversichtlich, das Absatzvolumen ausweiten zu können. Der neue Produktionsvorstand Andreas Renschler will das Werk Sindelfingen zu einem der effizientesten Standorte im Mercedes-Verbund machen.
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