Sie ist eine der Ersten, die sich mit der Frauenförderung im Daimler-Konzern offiziell beschäftigt haben, und sie hat ihre Stelle selbst vorgeschlagen: Seit 2005 leitet Ursula Schwarzenbart das Global Diversity Office. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Vielfalt im Unternehmen hinsichtlich Alter, Geschlecht, ethnischer Herkunft, Religionszugehörigkeit und vielen anderen Aspekten zu kultivieren und schützen.
Wichtige Kennzahlen des Autobauers Daimler im ersten Quartal 2013
Sie ist eine der Ersten, die sich mit der Frauenförderung im Daimler-Konzern offiziell beschäftigt haben, und sie hat ihre Stelle selbst vorgeschlagen: Seit 2005 leitet Ursula Schwarzenbart das Global Diversity Office. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Vielfalt im Unternehmen hinsichtlich Alter, Geschlecht, ethnischer Herkunft, Religionszugehörigkeit und vielen anderen Aspekten zu kultivieren und schützen. "Wir können im globalen Wettbewerb nur bestehen, wenn sich in unserer Belegschaft die Vielfalt des Kunden widerspiegelt", ist die Managerin überzeugt. Nachdem der Autohersteller jahrelang versucht hat, mit Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten auf untergeordneten Managementebenen Karrieren weiblicher Führungskräfte zu fördern und damit letztlich erfolglos blieb, schlug Schwarzenbauer in einem Workshop die Einrichtung einer neuen, höher angesiedelten Funktion vor: "Diese Stelle ist vom Vorstand bewilligt worden, und ich hätte nie gedacht, dass ich sie bekommen würde." Heute arbeitet sie daran, dass Daimler bis 2020 über die angestrebten 20 Prozent Frauen in leitender Funktion verfügt. "Wenn wir so weitermachen wie bisher, werden wir mit Sicherheit erfolgreich sein", so die Managerin. Gleichzeitig hält sie es für notwendig, die Männer auf diesem Weg einzubinden. Sie sollten nicht das Gefühl haben, nicht mehr gefördert zu werden. Seit August 2010 leitet Ursula Schwarzenbart zusätzlich das Personalentwicklungsprogramm LEAD.
Susanne Hanna Ursula Klatten, geborene Quandt, ist nach der aktuellen Forbes-Liste die reichste Frau Deutschlands. Allein in den letzten zwölf Monaten hat sie ihr Vermögen um rund ... » mehr lesen
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
Volkswagen hat in seinem US-Werk mittlerweile 250.000 Passat für den US-Markt gebaut. Das Fahrzeug hat großen Anteil daran, dass sich die Verkäufe der Marke VW in den USA von 2009 bis 2012 verdoppelt haben.
2016 wollen Peugeot und Citroen ihre neue Druckluft-Hybrid-Technologie in Serienmodellen einführen. Die Hybrid Air genannte Technologie setzt auf hydraulische statt elektrische Energie, um den Verbrennungsmotor zu unterstützen.
Wegen Verdachts auf Bilanzbetrug hat die schwedische Justiz drei frühere Manager des insolventen Autobauers Saab verhört. Darunter ist auch der ehemalige Konzernchef Jan Åke Jonsson.
Der amerikanische Autokonzern Ford fährt seine Produktion wegen der großen Nachfrage auf dem Heimatmarkt hoch. In diesem Jahr sollen 240.000 Fahrzeuge mehr gebaut werden als zunächst geplant.