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Elke Strathmann, Conti
Elke Strathmann: Die erste Frau im Continental-Vorstand. (Foto: Conti)
Autor: Bettina John
Montag, 31. Oktober 2011, 00.03 Uhr
Was haben der Schweizer Lebensmittelriese Nestlé und der norddeutsche Zulieferer Continental gemeinsam? Ihre bisherige beziehungsweise künftige Personalchefin: Elke Strathmann, derzeit noch unter Vertrag beim eidgenössischen Lebensmittelkonzern, wird Anfang 2012 als Personalvorstand und Arbeitsdirektorin zum Automobilzulieferer Continental wechseln.
Absatzzahlen der japanischen Hersteller Toyota, Nissan, Honda, Suzuki, Mazda, Mitsubishi, Daihatsu und Subaru in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2012 sowie im ersten Quartal 2013
Was haben der Schweizer Lebensmittelriese Nestlé und der norddeutsche Zulieferer Continental gemeinsam? Ihre bisherige beziehungsweise künftige Personalchefin: Elke Strathmann, derzeit noch unter Vertrag beim eidgenössischen Lebensmittelkonzern, wird Anfang 2012 als Personalvorstand und Arbeitsdirektorin zum Automobilzulieferer Continental wechseln. Damit holen die Hannoveraner zum ersten Mal eine Frau in ihren Vorstand. Die 53-jähjährige Strathmann, die ihren Arbeitsplatz bislang im Frankfurter Nestlé-Deutschland-Büro hatte, löst bei Continental Heinz-Gerhard Wente ab. Dieser wird sich künftig auf die Leitung der Sparte ContiTech und den Konzerneinkauf konzentrieren. Die Mathematikerin Strathmann startete ihre Karriere 1983 als EDV-Managerin beim Mischkonzern Procter & Gamble, ab 1989 übernahm sie verschiedene Personalfunktionen. 1994 wechselte sie zum Pharmariesen Johnson & Johnson, bevor sie Anfang 2007 die Personalverantwortung bei Nestlé Deutschland übernahm. Ihr neues Büro wird Strathmann im ersten Quartal 2012 beziehen, der Vertrag läuft über drei Jahre.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
Auf der BMW-Hauptversammlung sprach sich Vorstandschef Norbert Reithofer gegen die neuesten CO2-Forderungen der EU aus. Er forderte von der Politik "verlässliche Rahmenbedingungen". Die neueste Forderung von 68 bis 78 Gramm CO2 pro Kilometer für 2050 sei "politisches Wunschkonzert" und habe "mit technischer Analyse oder Machbarkeit nichts, aber auch gar nichts, zu tun".
Der amerikanische Autokonzern Ford erweitert seine Produktionskapazitäten in Russland. In Tatarstan entsteht ein Motorenwerk, außerdem soll ein weiteres Modell vor Ort produziert werden.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.