Seit einem Jahr leitet Annette Winkler die Marke Smart und hat dabei schon für reichlich frischen Wind gesorgt. "Es gibt für mich keine schönere Aufgabe. Ich habe endgültig meinen Traumjob und meine Berufung gefunden“, so die Daueroptimistin, die sich mit ungeheurer Energie und Herzblut der lange Zeit im Konzern vernachlässigten Kleinstwagenmarke widmet.
Sollte das Management von Opel den Arbeitern im Werk Bochum weiter entgegenkommen?
Seit einem Jahr leitet Annette Winkler die Marke Smart und hat dabei schon für reichlich frischen Wind gesorgt. "Es gibt für mich keine schönere Aufgabe. Ich habe endgültig meinen Traumjob und meine Berufung gefunden", so die Daueroptimistin, die sich mit ungeheurer Energie und Herzblut der lange Zeit im Konzern vernachlässigten Kleinstwagenmarke widmet. Als eigenständige Einheit im Konzern und dazu noch offizielles Experimentierfeld für innovative Mobilitätsideen bildet Smart ein Unternehmen im Unternehmen. Das kommt der 52-jährigen promovierten Betriebswirtschaftlerin entgegen: Vor ihrem Einstieg bei Daimler 1995 hat sie elf Jahre lang die Bauunternehmung ihrer Familie geleitet und ist sogar als "Unternehmerin des Jahres" ausgezeichnet worden.
Ansteckender Enthusiasmus Bei Daimler startete sie als Leiterin der Kommunikationsabteilung, zwei Jahre darauf wurde sie Chefin der Mercedes-Niederlassung in Braunschweig. Später ging sie nach Brüssel und übernahm die Leitung der Landesgesellschaft Belgien/Luxemburg der damaligen DaimlerChrysler AG. Schon damals hat sie Smart verkauft, wie sie gerne betont. Ab 2006 war die Managerin, die vor neuen Ideen übersprudelt und einen ansteckenden Enthusiasmus verbreitet, für das europäische Vertriebsnetz zuständig. Annette Winkler hält die Frauenförderung für wichtig: "Sie muss aber so gestaltet sein, dass sie Männer nicht benachteiligt." Von Daimler wünscht sie sich einen weiteren Ausbau von guten Kinderbetreuungsmöglichkeiten. Außerdem sollten die Männer die Möglichkeit haben, Vaterschaftsurlaub zu nehmen.
Susanne Hanna Ursula Klatten, geborene Quandt, ist nach der aktuellen Forbes-Liste die reichste Frau Deutschlands. Allein in den letzten zwölf Monaten hat sie ihr Vermögen um rund ... » mehr lesen
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
BMW will mit seiner neuen Submarke BMWi Bestmarken in der Produktion setzen. Auf der Automobilwoche-Konferenz in München kündigte Ulrich Kranz, Chef der Marke BMWi, erhebliche Energie-Einsparungen in der Fertigung der neuen Elektroautos an.
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
Der Ingolstädter Autobauer steckt Milliardensummen in neue Fahrzeuge und den Ausbau der Produktion. Dies kündigte Unternehmenschef Rupert Stadler auf der Audi-Hauptversammlung an. Dort wurde auch Ursula Piech in den Aufsichtsrat gewählt.