Der Lackieranlagen- Spezialist Eisenmann rechnet 2011 mit einer Verbesserung der Auftragsmargen und will die Krise hinter sich lassen. "Dieses Jahr ist gekennzeichnet durch eine anhaltend starke Nachfrage nach unseren Anlagen. Wir rechnen damit, beim Auftragseingang unser Vorkrisenniveau wieder zu erreichen oder sogar zu übertreffen“, so Matthias von Krauland, Vorstandsprecher des Familienkonzerns,
Vergleich der Wachstumsraten von Premiumherstellern in den Jahren 2012 und 2020 in den USA, Deutschland und China
Böblingen. Der Lackieranlagen- Spezialist Eisenmann rechnet 2011 mit einer Verbesserung der Auftragsmargen und will die Krise hinter sich lassen. „Dieses Jahr ist gekennzeichnet durch eine anhaltend starke Nachfrage nach unseren Anlagen. Wir rechnen damit, beim Auftragseingang unser Vorkrisenniveau wieder zu erreichen oder sogar zu übertreffen", so Matthias von Krauland, Vorstandsprecher des Familienkonzerns, im Gespräch mit der Automobilwoche. Im vergangenen Jahr erreichte der Maschinen- und Anlagenbauer krisenbedingt einen „relativ niedrigen Umsatz" von 445,4 Millionen Euro. Weil viele Aufträge unter starkem Wettbewerbsdruck geschlossen worden waren, ging das Rohergebnis um über elf Prozent auf 198,9 Millionen Euro zurück. Netto blieb das Unternehmen aber deutlich in den schwarzen Zahlen (siehe Tabelle). Für dieses Jahr plant Eisenmann konkret mit einem Auftragseingang von rund 600 Millionen Euro. „Um nachhaltig unsere Wettbewerbsfähigkeit auszubauen, setzen wir auf eigene Entwicklungen von innovativen, grünen Technologien. Ebenso forcieren wir den Ausbau von Zukunftsfeldern wie der Umwelttechnik und stärken weiter unsere Position in den Wachstumsmärkten China, Brasilien und Indien", so von Krauland. Vor Kurzem hat der Zulieferer aus Böblingen mit der Hightec- Gruppe einen internationalen Systemanbieter für Oberflächentechnik mit Sitz in China übernommen.
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
In der EU wird heftig um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos gerungen. Aus deutscher Sicht könnten diese große Nachteile für einheimische Oberklasse-Hersteller bringen. Der mächtige Branchenverband VDA hat nun der Kanzlerin geschrieben.
Volkswagen hat in seinem US-Werk mittlerweile 250.000 Passat für den US-Markt gebaut. Das Fahrzeug hat großen Anteil daran, dass sich die Verkäufe der Marke VW in den USA von 2009 bis 2012 verdoppelt haben.
2016 wollen Peugeot und Citroen ihre neue Druckluft-Hybrid-Technologie in Serienmodellen einführen. Die Hybrid Air genannte Technologie setzt auf hydraulische statt elektrische Energie, um den Verbrennungsmotor zu unterstützen.
Wegen Verdachts auf Bilanzbetrug hat die schwedische Justiz drei frühere Manager des insolventen Autobauers Saab verhört. Darunter ist auch der ehemalige Konzernchef Jan Åke Jonsson.
Der amerikanische Autokonzern Ford fährt seine Produktion wegen der großen Nachfrage auf dem Heimatmarkt hoch. In diesem Jahr sollen 240.000 Fahrzeuge mehr gebaut werden als zunächst geplant.