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Themenspezial:
Sicherheit
Der VW-Konzern ruft die Modelle VW Tiguan und Audi A4 in die Werkstatt. Grund ist eine Schweißverbindung an der Sitzlehne. ... mehr

Auf der Internet-Konferenz DLD in München wird kontrovers über die kommende Ära selbstfahrender Autos diskutiert. Einigkeit herrscht in der Frage, wie wichtig Kooperationen und einheitliche Standards im neuen Zeitalter sind. ... mehr

Tesla holt wiederholt zwei wichtige Ingenieure von Apple. Chris Lattner soll seine Expertise vor allem beim Thema autonomes Fahren zum Einsatz bringen und Matt Casebolt arbeitet angeblich als Entwicklungschef für "Schließelemente und Mechanismen". ... mehr

Der Zukunftsforscher Aric Dromi glaubt nicht an einen baldigen Durchbruch selbstfahrender Autos. Die Autobauer würden einem entscheidenden Irrtum aufsitzen, meint Volvos Chef-Zukunftsforscher. ... mehr

Die meisten Hersteller setzen beim autonomen Fahren auf ständige, schnelle Internetverbindung der Fahrzeuge. Die Google-Firma Waymo geht - auch aus Angst vor Hackerangriffen - einen anderen Weg. ... mehr

Daimler plant ein digitales Ökosystem rund um das Auto – und setzt dabei auch auf externe Partner. ... mehr

Volvo und Sicherheits-Spezialist Autoliv wollen gemeinsam das autonome Fahren voranbringen. Einen Namen für das Unternehmen haben sie auch schon gefunden. ... mehr

Der japanische Airbag-Hersteller Takata und das US-Justizministerium könnten sich einem Zeitungsbericht zufolge schon im Januar auf einen Vergleich einigen. Es sei eine Geldstrafe von bis zu einer Milliarde Dollar im Gespräch. ... mehr

BMW ist gezwungen, in China rund 200.000 Fahrzeuge zurück in die Werkstätten zu holen. Die Airbags des japanischen Herstellers Takata machen mal wieder Probleme. ... mehr

Die User von Automobilwoche.de haben abgestimmt und die Tops und Flops der Autobranche gewählt. Tesla und sein Autopilot sind nach Meinung unserer Leser der Technik-Flop des Jahres: Im Sommer war ein Tesla-Model-S-Fahrer durch einen Unfall, den der Autopilot verursachte, ums ... mehr

In den USA ist es zu acht Bränden bei Smart Fortwo der Baujahre 2008 und 2009 gekommen. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat sich eingeschaltet. ... mehr

Fahrer von Dodge- und Ram-Modellen haben sich über ein Wegrollen ihrer geparkten Fahrzeuge beschwert. Jetzt untersuchen die Behörden den Fall. ... mehr

Der Zulieferer ThyssenKrupp hat einen Hackerangriff erfolgreich abgewehrt. Grund zum Jubeln hat die Autobranche aber nur bedingt. ... mehr

Tesla tauscht bei rund 7000 E-Autos die Ladeadapter aus. Es ist nicht das erste Mal, dass der Elektroautobauer entsprechende Teile nachbessern muss. ... mehr

Für die Hersteller von Lastwagen sind Fahrertrainings mittlerweile ein ernstzunehmendes Geschäftsfeld. Nicht zuletzt sind sie ein wichtiges Instrument zur Kundenbindung. ... mehr

Einem Gutachten des Center of Automotive Management zufolge ist das Internetangebot des Kraftfahrt-Bundesamts zu Auto-Rückrufen nicht nutzerfreundlich. Davon seien sowohl Autobesitzer als auch Kaufinteressenten betroffen. Es zeige sich ein gewisser Unwille zur Transparenz. ... mehr

August Markl wurde ADAC-Präsident, als sich der Autoclub 2014 in einer schweren Krise befand. Im Mai 2017 will er nun zur Wiederwahl antreten, um den ADAC weiter zu reformieren. ... mehr

Immer mehr unterschiedliche Anforderungen bei der Sicherheit machen den Autobauern zu schaffen. Daimler-Entwicklungschef Thomas Weber setzt sich für eine Harmonisierung ein. ... mehr

Nach dreijähriger Bauzeit hat Daimler sein neues Technologiezentrum eröffnet. Für die Sicherheitsforschung des Konzerns beginnt damit eine neue Ära. ... mehr

Borgward weitet seine strategischen Kooperationen aus. Diesmal geht es um Autositze. ... mehr

Alkohol am Steuer hat nichts von seiner Gefährlichkeit verloren – und ist doch nicht mehr der größte Unfallverursacher. Als Lösung des Problems der Ablenkung durch Technik soll dabei ausgerechnet die Technik helfen. ... mehr

Der Entwicklungsdienstleister Applus Idiada hat in Ingolstadt einen Prüfstand für Fußgängerschutz in Betrieb genommen. Für die Spanier ist das die erste Anlage dieser Art in Deutschland. ... mehr

Mitte September hatte eine Explosion eines Erdgas-Touran beim Tanken für großes Aufsehen gesorgt. Die Staatsanwaltschaft nimmt nun auch VW ins Visier. Der Grund für die Explosion war Rost am Gastank. ... mehr

Niedersachsens rot-grüne Landesregierung will mit der Einführung eines sogenannten Car-Passes die Tacho-Manipulation von Gebrauchtwagen bekämpfen. Auch auf Bundesebene. Behördenangaben zufolge ist in Deutschland etwa jedes dritte Auto betroffen. ... mehr

Für Montag wurde in Stuttgart erneut Feinstaubalarm ausgerufen. Er dauert mindestens zwei Tage. Autofahrer werden gebeten, ihren Wagen zu Hause zu lassen. ... mehr

In China ist ein Fahrer eines Fahrzeugs der BMW Group bei einem Unfall gestorben. Nun ruft der Autobauer 33.600 Wagen der Ober- und Luxusklasse zurück. Das Problem bei dem Unfall war ein defekter Airbag. ... mehr

Hier können Porsche-Fahrer ihre Sport- und Geländewagen ausfahren, wie es sonst nicht möglich ist. Ein weiterer Standort soll nächstes Jahr folgen. ... mehr

Durch den Zukauf des niederländischen Unternehmens Innoluce stärkt der Münchner Halbleiterhersteller Infineon seine Position bei Chip-Lösungen fürs autonome Fahren. ... mehr

Wissenschaftler der Saar-Uni und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz verhindern die Auto-Fernsteuerung durch Hacker. Zudem wurde ein solarbetriebenes Sensorsystem für Leitpfosten entwickelt, das Geisterfahrer stoppen soll. ... mehr

Die Mängelquote ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken. Überraschend ist allerdings, woran es am häufigsten haperte. ... mehr

Viele Autobauer bieten in Lateinamerika Autos mit mangelhafter Sicherheitsausstattung an. Die drastischen Folgen zeigt ein aktueller Crashtest. Nissan kündigte am Vorabend der Veröffentlichung die Einstellung des betroffenen Autos an. ... mehr

Erneut muss Toyota einen massiven Rückruf starten. Dieses Mal sind fast 1,5 Millionen Autos in Europa betroffen. Grund ist ein fehlendes Trocknungsmittel. ... mehr

Der zunehmenden Datenverarbeitung in den Fahrzeugen stehen Autokäufer skeptisch gegenüber. Dabei unterscheiden diese genau, über was und an wen sie Informationen weitergeben würden. ... mehr

Das Kraftfahrt-Bundesamt fordert Tesla auf, in Deutschland nicht mehr mit dem Begriff Autopilot für sein Fahrerassistenzsystem zu werben. Die Bezeichnung sei irreführend. ... mehr

Für Autos kommen einige Lichtarten in Frage: Halogen, LED, Xenon oder Laser. Die Fraunhofer-Gesellschaft, Infineon, Osram, Hella und Daimler haben nun zusammen einen neuen LED-Scheinwerfer entwickelt, der nachts für deutlich mehr Sicherheit sorgen soll. ... mehr

Die Autobauer VW und Audi müssen in den USA gut 280.000 Wagen in die Werkstätten zurückrufen. Ein Problem mit der Ansaugpumpe könne zu Treibstofflecks und erhöhter Brandgefahr führen. ... mehr

Dekra-Vorstandsmitglied Clemens Klinke ist davon überzeugt, dass bestimmte Fahrerassistenzsysteme wie Spurhalter und Bremsassistenten Vorschrift werden sollten. Sie könnten die Zahl der Verkehrstoten verringern. ... mehr

Wenn Autos autonom fahren, muss entschieden werden, wie sich das Fahrzeug in Gefahrensituationen verhält - im Extremfall muss das Auto über Leben und Tod entscheiden. Eine Ethik-Kommission für computergesteuerte Autos setzt sich nun mit wichtigen Fragen auseinander. ... mehr

Erneut ist es zu einem Unfall mit einem Tesla-Fahrzeug gekommen, bei dem der "Autopilot" aktiv war. Dieses Mal ereignete sich der Crash in Deutschland. ... mehr

Rund 100 Millionen Airbags müssen weltweit wegen Fehlern bei Takata zurückgerufen werden. Der japanische Zulieferer sucht deshalb dringend Hilfe, berichtet "Nikkei" - und hat laut dem Bericht potenzielle Helfer gefunden. ... mehr

In den USA ist es erneut zu einem Unfall mit einem selbstfahrenden Auto gekommen. Ein Lexus mit Google-Technologie wurde dabei von einem Lieferwagen gerammt. Das Google-Auto trug bei dem Crash jedoch nicht die Schuld. ... mehr

Chinesischen Experten war es gelungen, die Kontrolle über bestimmte Funktionen eines fahrenden Tesla zu übernehmen. Laut Tesla ist die Sicherheitslücke dank eines Software-Updates nun gestopft. ... mehr

Fiat Chrysler ruft wegen fehlerhafter Airbags und Gurte rund 1,9 Millionen Autos zurück. Der Konzern berichtet von Toten und Verletzten wegen der Defekte. ... mehr

Aufgrund von möglichen Problemen mit den Airbags beordert BMW in Japan mehr als 100.000 Fahrzeuge in die Werkstätten. ... mehr

CarGarantie bekommt mit Marcus Söldner einen zusätzlichen Vorstand. ... mehr

Mit 119 km/h war der per "Autopilot" gesteuerte Tesla unterwegs, in dem Anfang Mai ein Mensch zu Tode kam. Erlaubt waren auf dem Straßenabschnitt nur 105 km/h. Eine Kooperation mit einem israelischen Unternehmen lässt Tesla unterdessen auslaufen. ... mehr

Der italienisch-amerikanische Hersteller Fiat Chrysler ruft vorsorglich rund 410.000 Autos zurück. Ein elektronischer Fehler könne zu Antriebsverlust führen. Unfälle im Zusammenhang mit dem Problem sind bisher nicht bekannt. ... mehr

Der Feldversuch mit Lang-Lkw läuft noch bis Ende 2016 auf deutschen Straßen. Verkehrsminister Dobrindt hat sich bereits für den Regelbetrieb ausgesprochen. Einige Bundesländer sind jedoch dagegen, andere haben sich noch nicht entschieden. ... mehr

Wie eine aktuelle Umfrage zeigt, ist beim Thema autonomes Fahren in Deutschland noch viel Überzeugungsarbeit nötig - bei Fahrern ebenso wie bei Passagieren, insbesondere nach dem tödlichen Tesla-Unfall. ... mehr

Das Bundesverkehrsministerium arbeitet an einem Gesetz für autonom fahrende Autos. Der VDA drängt auf eine baldige Entscheidung, Datenschützer fordern zugleich, die Datenspeicherung klar zu regeln. ... mehr

Das umstrittene "Autopilot"-System von Tesla hat einen weiteren Unfall verursacht. Diesmal waren die Folgen allerdings weniger dramatisch. ... mehr

Ein Mensch starb, diverse Behörden nehmen Teslas "Autopilot"-Funktion unter die Lupe - doch Unternehmenschef Elon Musk sieht keine Veranlassung, den Autopiloten abzuschalten. ... mehr

Der Daimler-Konzern machte im ersten Halbjahr knapp vier Milliarden Euro Gewinn. Allerdings belastet der Takata-Rückruf. ... mehr

Mit der US-Börsenaufsicht SEC ist nicht zu spaßen. Die SEC prüft nun, ob Tesla seine Investoren früher über den tödlichen Unfall mit seinem Autopilot hätte unterrichten müssen, berichtet das "Wall Street Journal". Auch andere Autobauer dürften dies mit Interesse verfolgen. ... mehr

Nach dem tödlichen Unfall eines Tesla-Fahrers, dessen Auto vom Computer gesteuert wurde, untersucht das Bundesverkehrsministerium das entsprechende System. ... mehr

Erneut hat es einen Unfall mit einem Elektroauto von Tesla gegeben. Die Ursache ist noch unklar, die Verkehrssicherheitsbehörde hat eine Untersuchung eingeleitet. ... mehr

Die Ursache des tödlichen Unfalls ist geklärt: Tesla gab bekannt, dass das Fahrassistenz-System des Model S den kreuzenden Lastwagen-Anhänger für ein hochhängendes Straßenschild gehalten habe. ... mehr

Zum ersten Mal ist bei einem Unfall eines selbstfahrenden Autos ein Mensch tödlich verletzt worden. ... mehr

Die Airbags von Takata machen den Rückruf weiterer 2,6 Millionen Fahrzeuge nötig, die meisten von japanischen Herstellern. Der Chef des Zulieferers kündigte Konsequenzen an. ... mehr

Toyota ruft 2,87 Millionen Fahrzeuge wegen Problemen mit dem Tank zurück. Betroffen sind auch Fahrzeuge in Deutschland. ... mehr

Erneut führen Probleme mit Airbags zu einem großen Rückruf bei Toyota - aber mit einem Unterschied zu den Aktionen der vergangenen Jahre. ... mehr

BMW muss weltweit rund 600.000 Fahrzeuge der Modellreihen X3 und X4 zurückrufen. Auf Deutschland entfallen etwa 119.00 der Fahrzeuge. ... mehr

Die Deutschen rechnen damit, dass durch selbstfahrende Autos die Unfallzahlen sinken. Und sie haben schon Ideen, was sie während der Fahrt machen wollen. ... mehr

Die US-Verkehrssicherheitsbehörde untersucht die Aufhängung des Tesla Model S. Schlimmer für das Unternehmen ist aber ein zweites Problem. ... mehr

In den USA müssen weitere Autos mit Takata-Airbags in die Werkstätten. Davon ist auch ein deutscher Hersteller betroffen. ... mehr

Toyota will künftig keine Airbag-Gasgeneratoren von Takata ohne Trocknungsmittel mehr einsetzen. Dem japanischen Zulieferer drohen weitere Rückrufe. ... mehr

Toyota weitet den Rückruf aufgrund der Airbags von Takata nochmals aus und ruft in den USA weitere 1,6 Millionen Autos in die Werkstätten. ... mehr

Der japanische Zulieferer Takata hat im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder rote Zahlen geschrieben. Und es gibt wenig Hoffnung auf eine baldige Besserung der Situation. ... mehr

Die Rückrufe seiner Airbags machen Takata weiter zu schaffen. Auch das im März abgelaufene Geschäftsjahr wird wohl mit roten Zahlen enden. Im vergangenen Jahr mussten die Japaner einen Rekordverlust hinnehmen. ... mehr

Bis zu 40 Millionen weiterer Airbags muss der japanische Zulieferer auf Anordnung der US-Verkehrsaufsichtsbehörde NHTSA zurückrufen. ... mehr

Der japanische Zulieferer Takata muss den Rückruf seiner Airbags wahrscheinlich erneut ausweiten. Millionen von Autos sind betroffen. ... mehr

Die Auswirkungen des autonomen Fahrens auf die Versicherungsbranche sind dramatisch. Aus diesem Grund braucht die Branche ein neues Geschäftsmodell, fordert der schwedische Autobauer Volvo. ... mehr

Der italo-amerikanische Autobauer Fiat Chrysler ruft Fahrzeuge der Marken Dodge, Chrysler und Jeep in die Werkstätten. Es gibt bereits 41 Unfälle im Zusammenhang mit dem Problem. ... mehr

Bislang gibt es sie nur bei Studien und Kleinserien. Doch mit steigender Rechenleistung und sinkenden Preisen werden Kameras als Spiegelersatz im Auto zunehmend attraktiv. Zwar muss sich der Fahrer umstellen, doch es winken bessere Aussichten und weniger Verbrauch. ... mehr

Die EU will die Zahl der Verkehrstoten bis 2020 halbieren. Trotz Verbreitung neuer Assistenzsysteme ist das Ziel aber akut gefährdet. ... mehr

Nach polizeilichen Schätzungen ist bei jedem dritten Auto in Deutschland der Tacho manipuliert. Wie man Tachobetrug wirksam bekämpfen kann, ist derzeit offen. ... mehr

VW muss in den Vereinigten Staaten alle bislang dort verkauften Elektro-Golf-Modelle in die Werkstätten rufen. Es besteht die Gefahr eines plötzlichen Ausfalls des Elektromotors. ... mehr

Bei Volkswagen geht es weiter rund: Erneut müssen Hunderttausende Fahrzeuge in die Werkstätten. Dieses Mal geht es um die schweren SUVs zweier Marken des Konzerns. ... mehr

Neuer Ärger für VW: Der Autobauer muss weltweit 177.000 VW Passat zurückrufen. Wegen einer womöglich falsch sitzenden Steckverbindung kann im schlimmsten Fall der Motor ausgehen. Auch ein weiteres Modell des Volkswagen-Konzerns könnte betroffen sein. ... mehr

Die Kfz-Versicherer haben eine Smartphone-App für ein neues Notruf-System entwickelt, die Retter automatisch verständigen kann. Erste Preisvorstellungen sind bei den Versicherern bereits im Gespräch. ... mehr

Honda ist von den Takata-Rückrufen am stärksten betroffen. Der Zulieferer darf aber nicht auf finanzielle Hilfe des japanischen Autobauers hoffen, glaubt man Aussagen des Honda-Präsidenten Takahiro Hachigo. ... mehr

Die Autobauer stecken immer mehr Geld in die Entwicklung ihrer Fahrzeuge. Und dennoch steigt die Zahl der Rückrufe fast jedes Jahr. In Deutschland waren im vergangenen Jahr 1,66 Millionen Fahrzeuge betroffen. Wie kommt es zu dieser Entwicklung? ... mehr

Schon in den vergangenen Jahren sind Millionen Autos aufgrund möglicherweise defekter Airbags von Takata zurückgerufen worden – doch es könnte noch schlimmer kommen. ... mehr

Mazda ruft wegen möglicherweise defekter Airbags weitere 1,9 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten. Auch ein anderen Hersteller weitet seinen Rückruf aus. ... mehr

Die Serie an Rückrufen reißt nicht ab: Jetzt hat es erneut Toyota erwischt, diesmal aufgrund von Problemen mit den Sicherheitsgurten. Auch in Deutschland sind Fahrzeuge betroffen. ... mehr

Erwägt Takata in Folge der millionenfachen Rückrufe Jobabbau und Werksschließungen in Europa? Dies berichtet zumindest die japanische Nachrichtenagentur Kyodo. Das Unternehmen weist den Bericht allerdings zurück. ... mehr

Die nicht enden wollenden Rückrufe wegen Takata-Airbags beschäftigen die Branche offensichtlich intensiver als bisher bekannt. Vor rund zwei Wochen haben sich Vertreter von mehr als einem Dutzend Autobauern zu einem Krisengespräch in Tokio mit Takata-Verantwortlichen getroffen. ... mehr

Die Takata-Rückrufe nehmen kein Ende: Wegen möglichen gefährlichen Defekten an Airbags ruft nun Volkswagen in den USA rund 680.000 Fahrzeuge zurück - vorsorglich, wie es heißt. Zuletzt hatte auch Daimler einen ähnlichen Rückruf starten müssen. ... mehr

Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat endlich verankert, dass Computer grundsätzlich als Fahrer anerkannt werden können. Dieser Schritt gilt als Meilenstein in Richtung autonomes Fahren. ... mehr

Daimler ruft in den USA 840.000 Fahrzeuge in die Werkstätten. Grund sind die jüngsten Probleme mit Airbags von Takata. ... mehr

Auch Audi ist von den fehlerhaften Steuergeräten für Airbags des Zulieferers Continental betroffen. Derzeit geht man in Ingolstadt von 42.000 Fahrzeugen aus, bei denen die Airbags nicht ordnungsgemäß funktionieren könnten. ... mehr

Der Zulieferer Continental ruft fünf Millionen Steuergeräte für Airbags zurück. Davon sind auch Autos eines deutschen Herstellers betroffen. ... mehr

Honda wird voraussichtlich weitere 1,7 Millionen Autos wegen fehlerhafter Airbags von Takata zurückrufen müssen. Dies würde eine erneute deutliche Ausweitung der Rückrufaktionen bedeuten. ... mehr

Der TÜV Süd leistet sich die größte Übernahme seiner Geschichte. Künftig gehört die spanische ATISAE-Gruppe mit mehr als 1300 Mitarbeitern und einem Umsatz von über 80 Millionen Euro zum Münchner Konzern. ... mehr

Zwei VW-Modelle müssen unabhängig vom Abgas-Skandal in die Werkstätten. Beim Passat kann der Airbag ohne Unfall auslösen, der Caddy kann beim Aufschließen losfahren. ... mehr

Die größte Rückrufaktion der US-Geschichte wird offenbar fortgesetzt: Laut US-Medien müssen nun auch Modelle von Mercedes-Benz und Audi wegen mangelhafter Takata-Airbags in die Werkstatt. ... mehr

Der Spezialist für virtuelles Prototyping ESI Group und der Entwickler von Kindersitzen JMDA sind eine Kooperation eingegangen, um virtuelles Testen von Kindersitzen mit Rückhaltesystemen in einer frühen Entwicklungsphase zu ermöglichen und Kosten zu sparen. ... mehr

Im Rahmen der Internetkonferenz DLD in München diskutierten Experten über Europas Digital-Rückstand. Es gehe auch um die Wettbewerbsfähigkeit der Autobauer. ... mehr

Die Plaketten für bestandene Hauptuntersuchungen bleiben gültig - obwohl die zuständige Behörde die Akkreditierung der Prüfgesellschaften im Dezember ausgesetzt hat. ... mehr

Fiat Chrysler muss hunderttausende Fahrzeuge in die Werkstätten beordern. Der Konzern hatte im Jahr 2015 bereits einige Rückrufaktionen zu bewältigen. ... mehr