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Bildergalerie: Der Mazda6
Der neue Mazda6 steht in den Startlöchern: Ein Jahr nach der Studie Takeri will Mazda Ende August auf der Motorshow in Moskau die daraus abgeleitete Limousine für die Mittelklasse präsentieren.
Der Kombi wird Ende September auf dem Pariser Autosalon enthüllt, teilte das Unternehmen weiter mit. Beide Fahrzeuge sollen Anfang 2013 in den Handel kommen. (Foto: Mazda)
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Am Vorabend der großen Messe zeigten die Marken des VW-Konzerns schon einmal ihre Neuheiten.
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Die Auto Shanghai öffnet vom 22. bis zum 29. April ihre Tore für Besucher.
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Aktuelle Nachrichten aus der Autobranche:
Wechsel im VW-Aufsichtsrat:
Wolfsburg/Hannover. Damit dürfte » mehr...
Berthold Huber kaum gerechnet haben vor zwei Wochen - dass er seit Samstag kommissarischer Aufsichtsratschef von Volkswagen ist. Der 65-Jährige ist damit kurzzeitig Nachfolger des zurückgetretenen langjährigen Chefaufsehers Ferdinand Piëch. Huber soll auf jeden Fall die Hauptversammlung von VW am 5. Mai leiten. Bis wann dann ein richtiger Nachfolger Piëchs gefunden wird, ist offen.
Bereits während des zweiwöchigen Machtkampfs bei VW spielte der Schwabe eine wichtige Rolle. Der frühere IG Metall-Chef ist Mitglied des sechsköpfigen Aufsichtsratspräsidiums, des innersten Machtzirkels bei dem Autobauer. Huber sitzt seit 2010 im VW-Aufsichtsrat, bis zum Knall am Wochenende war er der Stellvertreter Piëchs.
Nach einer bereits langen gewerkschaftlichen Karriere kam Huber 2007 an die Spitze der größten und mächtigsten deutschen Gewerkschaft, der IG Metall. Er blieb es bis 2013. An der Gewerkschaftsspitze machte er alle Höhen und Tiefen mit und profilierte sich dabei als Krisen-Manager: Von einem Boom der exportstarken Metall- und Elektrobranche ging es direkt in die von der Lehman-Pleite ausgelöste Weltwirtschaftskrise. Der Sozialdemokrat Huber war gefragter Ratgeber in der Opel-Krise, in Kanzlerrunden oder bei der Krise von wichtigen Unternehmen wie Continental und Schaeffler. Schwierige Tarifrunden löste er gemeinsam mit seinem langjährigen Tarifpartner von den Arbeitgebern, Martin Kannegiesser.
Der streng katholisch erzogene Ingenieurssohn aus Ulm hatte es nach dem Abitur als Werkzeugmacher schon mit 28 Jahren zum Betriebsratsvorsitzenden beim Busbauer Kässbohrer gebracht. Doch Huber verließ die gerade Linie des Funktionärslebens und studierte in Frankfurt Geschichte und Philosophie ohne Abschluss. Nach der Wende baute der von Franz Steinkühler zurückgeholte Huber die IG Metall in Sachsen auf, bis er aus familiären Gründen - er musste sich um seine kleine Tochter kümmern - in den Westen zurückkehrte. (dpa/kfl)
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VW-Hintergrund:
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VW-Aufsichtsrat:
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Ferdinand Piëch an der Spitze des Aufsichtsrates von Volkswagen will sich das Gremium Zeit lassen. "Der Aufsichtsrat ist arbeitsfähig, das Management ist voll funktionsfähig", sagte Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Samstag in Hannover. Man werde nun «in Ruhe und Umsicht beraten", wer den Posten des zuvor zurückgetretenen VW-Patriarchen Piëch übernehmen solle. Es gebe keinen Grund zur Eile - Ziel sei es, dass das Gremium einen einstimmigen Vorschlag unterbreite."
Ob Konzernchef Martin Winterkorn dabei eine Rolle spiele, wollten weder Weil noch der kommissarische Aufsichtsratschef Berthold Huber kommentieren. "Wir werden dazu keine Aussagen machen. Wir wollen keine Personaldebatte mit einer anderen ablösen", betonte Weil. Winterkorn war bis zum Bruch mit Piëch lange Zeit als dessen Nachfolger gehandelt worden. (dpa/kfl)
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Chronologie:
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Porträt Ferdinand Piëch:
Er ist eine der schillerndsten Figuren der deutschen Wirtschaft: Ferdinand Piëch galt als unanfechtbarer Übervater bei Volkswagen - und formte aus dem... » mehr...
Kommentar zum Rücktritt Ferdinand Piechs:
Erst ging Ferdinand Piech auf Distanz zu Martin Winterkorn, jetzt sogar zum ganzen Konzern. Kaum vorstellbar, dass er seinen immensen Einfluss von nun an nicht ... » mehr...
Stimmen zum Piëch-Rücktritt:
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Machtverteilung im VW-Konzern:
Auch wenn Ferdinand Piëch von nun an nicht mehr länger an der Spitze der VW-Aufsichtsrats steht: Er bleibt dank seiner Anteile am Konzern entscheidender Akteur ... » mehr...
Machtkampf im VW-Konzern:
Es ist eine Entscheidung, deren ganze Tragweite für das Unternehmen noch nicht annähernd abzusehen ist: Ferdinand und Ursula Piëch hören als Konzern-Aufseher... » mehr...