Autos der neuen Submarke BMW i des bayerischen Autobauers werden nur bei ausgewählten Händlern stehen. Der Hersteller will für seinen rein elektrisch angetriebenen Kompaktwagen i3 zwischen 35.000 und 40.000 Euro verlangen. Der Wagen kommt im vierten Quartal 2013 auf den Markt.
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München. Der bayerische Automobilhersteller BMW wird für seinen rein elektrisch angetriebenen Kompaktwagen i3 zwischen 35.000 und 40.000 Euro verlangen. Das erfuhr Automobilwoche von hochrangigen Konzernquellen. Der Wagen soll demnach im vierten Quartal des kommenden Jahres eingeführt werden, Ende des ersten Quartals 2014 folgt dann der Marktstart des durch einen Plug-in-Hybrid angetriebenen Sportwagens i8. Offiziell nennt BMW dafür einen Preis von "mehr als 100.000 Euro", Insider erwarten zwischen 120.000 und 130.000 Euro. Mit dem Verkaufsstart der neuen Submarke BMW i wird der Konzern auch eine neue weltweite Vertriebsstrategie für die Elektroautos umsetzen. Dabei sollen nur ausgewählte Vertragshändler berücksichtigt werden. In Deutschland werden von 210 Partnern 45 eingebunden, auf die besondere Investitionen zukommen. Dafür werde die Verkaufsprovision laut des Vorsitzenden des BMW-Händlerverbands, Werner Entenmann, in Höhe von "bis zu acht Prozent" liegen. (Foto: BMW) Den vollständigen Text finden Abonnenten in Ausgabe 14/2012 der Automobilwoche oder unter dem Link BMW-i-Vertrieb läuft an. Sollten Sie noch kein Abonnent sein, klicken Sie bitte hier.
Arbeitgeber und IG Metall haben sich in Bayern auf den neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten des Kfz-Gewerbes geeinigt. Unterm Strich ähnelt das Ergebnis dem Abschluss in der Industrie.
Im Bochumer Opel-Werk ruhte am Dienstag die Arbeit für mehrere Stunden die Arbeit, während die Beschäftigten an einer Informationsveranstaltung teilnahmen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
Der erste Fünfer startete 1972 durch, jetzt bringt BMW die überarbeitete Version der sechsten Generation: Sie steht ab 20. Juli bei den Händlern. Für Limousine und Kombi bietet der Autobauer vier Benzin- und sechs Dieselantriebe an. Als Spitzenmotorisierung dient ein neuer V8-Antrieb mit 450 PS.
In Europa beklagt sich die Autobranche mit wachsender Verzweiflung über die unaufhaltsam scheinenden Marktanteilsgewinne der koranischen Autobauer. In Korea jedoch sehen sich inzwischen auch Hyundai und Kia einer wachsenden Schar erfolgreicher Importeure aus Deutschland gegenüber - wenn auch nur in dem prestigeträchtigen Segment der Luxuswagen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Wenn sich ein Auto nicht mehr per mechanischer Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern steuern lässt, dürfte das viele Fahrer erst einmal irritieren. Dabei ist Steer-by-Wire - also das Lenken per Datenkabel - potenziell sicherer. Dennoch wird es vorerst die Ausnahme bleiben.
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