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Die beliebtesten Inhalte der letzten 7 Tage:
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Die Negativ-Nachrichten über Tesla reißen nicht ab. Einem Insider zufolge soll der E-Auto-Pionier nach einer Leistungsüberprüfung in der vergangenen Woche mindestens 400 Mitarbeiter vor die Tür gesetzt haben.
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In einem Fernsehfilm macht Wolfgang Porsche seinem Cousin Ferdinand Piech Vorwürfe. Zudem verrät er, wie Piech beinahe zu dem Namen Porsche gekommen wäre.
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Die frühere Opel-Entwicklungschefin Rita Forst heuert beim VW-Konzern an. Allerdings arbeitet sie dort nicht in der Entwicklungsabteilung.
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Bei VW und Audi hat es möglicherweise Unregelmäßigkeiten bei den Prüfungen für die Typzulassung gegeben. Prüfanlagen sollen falsch kalibriert und Mitarbeiter nicht ausreichend geschult gewesen sein.
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Elektroautos und SUVs - das ist die Mischung, die BMW derzeit glücklich macht. Die Bayern weisen für September und die ersten neun Monate des Jahres Rekordergebnisse aus. Über ein großes Manko kann das allerdings nicht hinwegtäuschen.
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Der Volkswagen-Konzern hat neue Benimmregeln aufgestellt und diese auch im Internet veröffentlicht. Das Ziel der Maßnahme ist Image-Pflege durch mehr Transparenz.
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Die Produktionsverzögerungen bei Tesla sorgen für Aufsehen. Das "Wall Street Journal" kennt eigenen Angaben zufolge den Grund.
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Für die Daimler-Mitarbeiter hat die geplante neue Konzernstruktur zunächst keine negativen Auswirkungen. Ihre Jobs sind bis 2030 gesichert. Die Arbeitnehmervertreter erhalten sogar ein neues Mitspracherecht.
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Der neue Eigner von Opel und Vauxhall, PSA, wird im ehemaligen GM-Werk in Ellesmere Port 400 Stellen streichen. Das entspricht knapp einem der Viertel der dortigen Arbeitsplätze.
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"Den deutschen Standorten kommt heute und in Zukunft eine bedeutende Rolle für den europäischen und globalen Geschäftserfolg unseres Unternehmens zu", sagte Ford-Chef Hackett während seines Besuchs der Kölner Ford-Werke.