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Karim Habib kehrt dem bayerischen Premiumhersteller BMW den Rücken. Das berichtet das Magazin auto motor und sport.
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Der VW-Konzern ruft die Modelle VW Tiguan und Audi A4 in die Werkstatt. Grund ist eine Schweißverbindung an der Sitzlehne.
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Nach den amerikanischen sind jetzt die deutschen Hersteller an der Reihe: Der künftige amerikanische Präsident Donald Trump nimmt BMW aufs Korn.
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Der zukünftige US-Präsident Trump findet, dass US-Bürger zu wenige amerikanische Autos kaufen. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel konterte mit klaren Worten.
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"Es ist nicht zu verstehen, warum ich nicht frühzeitig und eindeutig informiert wurde. Auch ich selbst suche nach befriedigenden Antworten", sagt Winterkorn vor dem Bundestagsausschuss. Die Details.
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Die deutschen Autobauer sollten sich nach Ansicht von Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück versuchen, Kompromisse mit dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump zu schließen.
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Eine Allianz aus Autoherstellern und anderen Weltkonzernen will dem Wasserstoff-Antrieb zum Durchbruch auf der Straße verhelfen.
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Ist die Zeit wirklich reif für Autos mit Wasserstoffantrieb? BMW-Entwicklungschef Klaus Fröhlich erklärt, warum das seiner Meinung nach tatsächlich so ist - zumindest bei großen, schweren Fahrzeugen.
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Bis Donald Trump kam, wählten die Gewerkschafter in den USA immer die Demokraten. Trump stellt sich gegen Freihandelsabkommen und droht Autounternehmen mit Einfuhrzöllen. Die US-Autoarbeiter sind gespannt, was jetzt wirklich kommt.
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Zwischen Deutschland und Italien wird der Ton im Streit um mögliche Abgasmanipulationen bei Fiat Chrysler rauer. Italiens Verkehrsminister ist empört über die deutschen Anschuldigungen. Und Italien kann bei Tests keine "defeat devices" entdecken.